Erlebnisberichte

Hier finden sich Erfahrungsberichte unserer Teammitglieder von Veranstaltungen an denen sie teilgenommen haben.

HALLZiG EXPRESS MTB News - Podium beim XCO Mitteldeutschlandcup

 Am 04.06.2017 hat es unser Teammitglied Marcus Lehmann beim Lizenzrennen in Klettwitz mit einem grandiosen 3. Platz aufs Podium geschafft. Auf einem abwechslungsreichen, technisch anspruchsvollen, kurvenreichen und mit einigen Auf- und Abpassagen gespicktem Kurs konnte er dieses tolle Ergebnis erzielen. An dieser Stelle herzlichen Glückwunsch vom Verein und den Teamkameraden!

Wir haben mit Marcus über seine diesjährigen Ambitionen in der MTB-Lizenzklasse gesprochen und folgendes erfahren: „2-5-2-3-3 …so lauten die bisherigen Ergebnisse meiner diesjährigen MTB-Rennen. Da ich mich hauptsächlich auf den XCO Mitteldeutschlandcup in der Lizenzklasse konzentriere, kurz meine Eindrücke geschildert:

Das die Teilnahme an Lizenzrennen ein sehr ambitioniertes Unterfangen darstellt, war mir von vornherein bewusst. Zumal ich zwar wirklich gern diesen Sport betreibe, er jedoch nicht meinen Lebensmittelpunkt darstellt. Trotzdem wollte ich auch einmal in den Genuss einer etwas längeren Renndauer und strukturierteren Abläufen kommen. Der Auftakt in Bautzen Ende März lief mit Rang 5 bei den „Masters 1“ recht ordentlich und ich war mit meiner Leistung zufrieden. Danach folgte das XCO Rennen in Wernigerode in welchem ich als 3. das Ziel erreichte und somit erstmals ein Podium in der Lizenzklasse erreichte. Selbiges gelang mir eine Woche später im Rennen der Eliteklasse am Lausitzring. Hier war, bedingt durch den starken Dauerregen, das Starterfeld recht ausgedünnt. Aber wer nicht startet, kann auch nicht finishen. Leider stürzte ich bei diesem Rennen recht heftig und zog mir einige Verletzungen an Schulter, Ellenbogen, Rippen und Oberschenkel zu. Nun heißt es auskurieren und meine momentane Tabellenführung der „Masters 1“ zu genießen.

Als nächstes „Highlight“ plane ich, Mitte Juli, die Farben des „Hallzig Express“ bei den Deutschen Meisterschaften im XCO MTB zu vertreten. Eine Teilnahme an dieser Veranstaltung würde für mich einen kleinen Traum wahr werden lassen.“

 

"Die Kyffhäuserausfahrt, oder das Wort zum Samstag" am 01.03.2014 - Ralf's Kolumne

Monatsausfahrt März KyffhäuserLange im Voraus war sie angekündigt, die obligatorische Doodleliste war ausgehängt und so konnte nur noch das Wetter als entscheidungsbeeinflussender Faktor eine Rolle spielen. 
Ja natürlich war das Wetter entscheidend, es zog nicht nur ein Ass aus dem Ärmel, es spielte einen Grand mit Vieren und Schneider angekündigt. Die Skatfreunde wissen was ich meine, es gab keine Chance – wir mussten fahren.
Meinem alten ACL-Kumpel Arno erzählte ich von unserem Vorhaben, Ja brauchte er nicht mehr zu sagen, ich sah es an seinem Gesicht…

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2-Länder-CTF am 06.10.2013

Zum vierten Male nun schon öffneten sich die Schranken am Haselbacher See und ebneten den Weg für einen reibungslosen grenzüberschreitenden Verkehr zwischen Thüringen und Sachsen. In diesem Jahr mit einer kleinen Besonderheit. 3 Mal starteten wir unsere Countrytourenfahrt vom Ramsdorfer Parkplatz in Sachsen. Eifrige Bautätigkeit auf unserer bisherigen Startstätte machten die Suche nach einem neuen Startplatz notwendig. Wir erfuhren 2! Wochen vor dem eigentlichen Starttermin von den neuen Bedingungen. Nun war schnelles Handeln angesagt. Der zweite größere Parkplatz auf der Wintersdorfer Seite kam uns in den Sinn. Der war auf Thüringer Seite. Nun ging alles sehr schnell und vor allem sehr unbürokratisch. Die Stadt Meuselwitz, vielen Dank an dieser Stelle für die Unterstützung, stellte den Kontakt zum Pächter des Parkplatzes her. Ein Anruf beim Betreiber der „Kreuzotter“, ein „Ja, das könnt ihr machen!“ als Antwort stellten die Vorbereitung der 4. Zwei-Länder-CTF nur vor eine kurze Hürde. Auch hier ein herzliches Dankeschön für die Flexibilität in der Entscheidung.

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25.08.2013 - "Ötztaler Radmarathon"

Alles nur ein Traum ? Nein. In diesem Jahr habe ich einen Startplatz für eine weitere Traumteilnahme beim Ötztaler Radmarathon erhalten. Mit den Erfahrungen aus den Jahren 2009 und 2010 bin ich den Spaß ziemlich gelassen angegangen und habe mich auf den Tag der Tage gut vorbereitet und gefreut. Die Vorbereitungen waren in diesem Jahr entspannt, keine Krankheiten keine Verletzungen, ca. 8000 Radkilometer und lange Regenerationsphasen. Nun war es soweit, der Wecker klingelte am Sonntag um 4.45 Uhr, der erste Blick ging aus dem Fenster und die Wetterprognosen hatten Recht. Es regnete in Strömen. In der Hoffnung, dass der Regen aufhört, ging es zum Frühstück.
Aber Pusteblume, nach dem Frühstück regnete es noch stärker. Gegen 6.00 Uhr bin ich dann in die Startaufstellung gerollt. So gut es ging habe ich versucht mich mit einer Mülltüte schon vor Rennbeginn vor dem Regen zu schützen. Die Temperatur lag bei ca. 10°. 6.45 Uhr erfolgte der Startschuss mit einer Kanone und es ging "endlich" los. Die Meute stürzte sich in die erste Abfahrt bis Ötz, wie immer kam es schon zu ersten leichten Stürzen. Wasser von oben, von unten, von allen Seiten, nach 20 Kilometern war die Kleidung total durchnässt. In den Schuhen sammelte sich das Wasser, trotz Regenüberschuh. Die Regenkleidung konnte den Oberkörper einigermaßen schützen.

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Rad am Ring 2013 - Ralf's Kolumne

Natürlich starten solche Projekte immer etwas früher. Ich will jetzt nicht zu weit ausholen, mit Anmeldung und so, aber das Einkaufen ist schon eine Erwähnung wert. Vor 6 Wochen trafen sich die Protagonisten des 24h Rennen zum einem Konferenzabendbrot in einer Schönefelder Gaststätte. Dortwurden genaue Pläne geschmiedet wer was und wie viel einkauft und mitbringt. Jeder hat gedacht, dass es nicht reicht und noch etwas mehr besorgt. Und so kam es, dass wir von allem mehr als genug hatten. Lieber so als andersrum. 

Rad am Ring PavillonDie Hinfahrt gestalteten wir getrennt am Freitag. Hightower und André fuhren im von Mike_W gesponsertem Transporter. Ohne diesen hätten wir nicht so viel an Material, ich denke dabei nicht nur ans Essen, sondern die Zelte, Räder und und und, mitnehmen können. Vielen Dank Mike. Lars und Ralf starteten 10 Uhr mit PKW-Kombi und Wohnanhänger, Geschwindigkeitstechnisch durch die StVO ausgebremst kamen wir gegen 16 Uhr an, Marco und André waren schon da, später kamen Volker Blechreder und Marko Friedrich noch aus ihrer festen Behausung, sie gönnten sich eine Pension (waren aber trotzdem die ganze Zeit bei uns J) und halfen beim Aufbau unserer diesmal viel festeren temporären Behausung. Einen Wohnwagen nannten wir diesmal unser Eigen, die Qualität unseres Aufenthaltes stieg zum letzten Jahr sprunghaft an, Danke Lars für Dein Sponsoring. Der Partypavillion, welcher zur Historica seine Feuertaufe erlebte, war unser Vereinszimmer, bzw. Gemeinschaftsraum. Super, wir hatten für alle Platz, die Küche wurde eingerichtet und sogleich in Betrieb genommen. Technisch waren wir auf dem Niveau einer Pension, nur eben draußen. Wir waren also keine Weicheier…

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